TY - BOOK AU - Maffli,Stéphane ED - Swiss National Science Foundation (SNSF) TI - Migrationsliteratur aus der Schweiz: Beat Sterchi, Franco Supino, Aglaja Veteranyi, Melinda Nadj Abonji und Ilma Rakusa T2 - Gegenwartsliteratur : TRSGELI SN - 9783839460245 AV - PT3862 .M34 2022eb PY - 2021///] CY - Bielefeld : PB - transcript Verlag, KW - Emigration and immigration in literature KW - Immigrants in literature KW - Immigrants' writings, Swiss KW - History and criticism KW - Swiss literature (German) KW - Minority authors KW - Ausländerfeindlichkeit KW - Gegenwartsliteratur KW - Germanistik KW - Gesellschaft KW - Kulturgeschichte KW - Literaturwissenschaft KW - Migration KW - Rassismus KW - Schweiz KW - Sozialgeschichte KW - Xenophobie KW - LITERARY CRITICISM / European / German KW - bisacsh KW - Contemporary Literature KW - Cultural History KW - German Literature KW - Literary Studies KW - Racism KW - Social History KW - Society KW - Switzerland KW - Xenophobia N1 - Frontmatter --; Inhalt --; 1. Einleitung: Literarische Einblicke in die Migration --; 2. Blösch von Beat Sterchi: Vom Bauernhof zum Schlachthof --; 3. Musica Leggera von Franco Supino: Die Lieder der Selbstfindung --; 4. Warum das Kind in der Polenta kocht von Aglaja Veteranyi: Eine absolute Heimatlosigkeit --; 5. Tauben fliegen auf von Melinda Nadj Abonji: Die vielfältigen Gefühle der Migration --; 6. Mehr Meer von Ilma Rakusa: »Ich war ein Unterwegskind« --; 7. Synthese: Die literarische Darstellung von Migration --; Dank --; Literaturverzeichnis N2 - Wenige Ereignisse sind so identitätsprägend und -stiftend wie die Erfahrung der Migration. Wie ist es, in einer fremden Gesellschaft ein neues Leben zu beginnen? Und welche Antworten kann die Literatur auf diese Frage geben? Stéphane Maffli analysiert die Literatursprache und Erzählweise von fünf Texten aus der deutschsprachigen Schweiz, die Einblick in Migration geben. Er zeigt, wie sich bei der Lektüre die Möglichkeit der Identifikation mit den Figuren eröffnet, und wie die Rolle der Migrationserfahrung für die Identitätsbildung vorstellbar wird. Die Berücksichtigung gesellschaftlicher und kultureller Prozesse erweitert die literaturwissenschaftliche Perspektive um eine soziologische Dimension UR - https://doi.org/10.1515/9783839460245?locatt=mode:legacy UR - https://www.degruyter.com/isbn/9783839460245 UR - https://www.degruyter.com/document/cover/isbn/9783839460245/original ER -